Moraine

St. Jodern Kellerei, Visperterminen
Beschreibung (Detailseite)

Als sich nach der letzten Eiszeit die Vispertaler Gletscher zurückzogen, blieb viel Erdgeschiebe vom Saaser- und Mattertal im Gebiet Visperterminen liegen. Deshalb bestehen die Böden in den Rebbergen mehrheitlich aus Moränenschiefer. Auf ihnen wachsen die Traubensorten Pinot Noir und Gamay, aus welchen der Moraine gekeltert wird. Ein erfrischender Sommerwein zum Genuss auf der Sonnenterrasse. Die Blauburgunder-Trauben, frisch gepresst, welche bei kühlen Temperaturen vergären, geben dabei dem Wein seine mediterrane Note und Farbe.

Rosé
Pinot Noir
Prozent
13.2
Option 1: Beschrieb
75cl
Option 1: Jahrgang
2022 & 2023
Option 1: Preis
CHF 53

Passende Stimmung

fröhlich und gesellig

Charakteristik

Aromen (Nase)
Delikates, fruchtiges Bukett nach Himbeeren.
Aromen (Mund)
Geschmeidig und verführerisch, mit schöner fülliger Struktur.
Leicht & fruchtig
Edelstahltank
Reinsortig
Apero
Fisch & Meeresfrüchte
Salate
1-3 Jahre
Mondials des Pinots 2024: Gold (2023)

Kellerei-Besuch

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In der St. Jodernkellerei wurde in den letzten Jahren immer wieder umgebau, angebaut, modernisiert und die Kellerei ist unbedingt einen Besuch wert. Wenn es Ihnen heute nicht reicht, den höchsten Rebberg Europas persönlich zu besuchen, können Sie virtuell dennoch schon einen Blick in die Räumlichkeiten werfen. Und aufgeschoben ist schliesslich nicht aufgehoben...

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Mehr zum Weinkeller

St. Jodernkellerei

Die Kellerei mit dem Heida... 

Im Jahre 1980 konnten 120 Genossenschafter das erste Mal ihr Traubengut in der neu gebauten St. Jodern Kellerei abgeben. Mittlerweile verhelfen ihnen über 500 Genossenschafter jährlich zu ca. 300‘000 Liter Wein, welchen sie in der Kellerei in ca. 400’000 Flaschen abfüllen. Die Leidenschaft, der Wein als Lebensphilosophie und das Streben nach höchster Qualität sind die drei Komponenten, welche die Mitarbeiter in der St. Jodernkellerei bei ihrer täglichen Arbeit begleiten. Hinzu kommt die gesunde und vielfältige Natur der Region, welche die Trauben im Rebberg von Visperterminen bis auf eine Höhe von 1’150 m. ü. M. gedeihen lassen.

Visperterminen ist von der Natur mit einem lauen Klima beschenkt worden. Und seine Einwohner, die «Terbiner», wussten seit jeher die Sonne und die einzigartige Lage ihres Dorfes zu nutzen. Nicht von ungefähr gilt das spezielle Völklein eingangs des Vispertals als stark, eigen und charaktervoll – wie sein Wein.

Traditionen werden bei der St. Jodern Kellerei hoch­ gehalten, weil sie verpflichten. Natürlich darf auch Innovation nicht fehlen: die Basis für das Entstehen von modernen, hochwertigen Spitzenweinen, wie sie die St. Jodern Kellerei seit Jahren produziert. Innovation aus Tradition – das ist eines der Erfolgsrezepte im höchstgelegenen Weinberg Europas.

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Mehr zum Weinstil

Rosé

«Momentan in aller Munde - oder besser gesagt, in aller Gläser»

Roséweine sind sehr hellfarbige Weine aus roten Trauben, die wie Weisswein hergestellt werden. Die Beeren dürfen dabei nicht oder nur wenige Stunden auf der Maische liegen. Je nach Intensität des Kontaktes mit den Beerenhäuten ist der Roséwein unterschiedlich stark gefärbt; das Farbspektrum reicht von lachsfarben bis zu kirschrot.

Normalerweise ist es in der Schweiz nicht erlaubt, Weiss- und Rotwein zu mischen. Der Schiller ist eine Ausnahme. Es ist ein Wein aus weissen und roten Trauben die aus der gleichen Parzelle stammen. Sie müssen am gleichen Tag gelesen und zusammen verarbeitet werden. Da der Anteil weisser und roter Trauben nicht vorgeschrieben ist, kann die Farbe des Schillers stark variieren. Bekannt ist vor allem der Churer Schiller.

Früher oftmals belächelt, erlebt der zartrosa Rebensaft momentan einen Hype. Vor allem in Frankreich, der Wiege des Rosés, wird mittlerweile mehr Roséwein als Weisswein getrunken. In Frankreich wurde Rosé früher vor allem dann hergestellt, wenn bei der Rotweinernte zu viel Ertrag herausschaute und die übrigen Trauben verarbeitet werden mussten. Mit der Zeit hat sich die Weinkategorie „Rosé“ neben den bestehenden etablieren können und mittlerweile bauen  sehr viele Winzer – nicht nur, aber vor allem in Frankreich – bewusst ihre Trauben mit dem Ziel „Rosé“ an.

Da ein möglichst geringer Alkoholgehalt und frische Aromen angestrebt werden, ist er besonders im Sommer beliebt.
Rosé boomt - die Nachfrage nach den fröhlichen, unkomplizierten Weinen steigt stetig.

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